Bereich: Vertrieb

KI im Vertrieb: Anfragen, Angebote und Nachfassen zum Festpreis automatisieren

Für Vertriebsteams bauen wir KI-Lösungen, die Website-Anfragen vollständig in Pipedrive oder HubSpot anlegen, Angebote aus Ihrer Preisliste entwerfen, fällige Angebote zum Nachfassen vorlegen und Gesprächsnotizen ins CRM schreiben. Jeder Entwurf wartet auf Ihre Freigabe. Nachfassen ab 990 € netto in 5 Werktagen, Lead-Erfassung ab 1.490 € netto, Angebotsentwürfe ab 2.490 € netto in 10 bis 15 Werktagen.

Für: Vertriebsleitungen, Inhaber, die selbst verkaufen, und Innendienst-Teams in Dienstleistung, Handel und Mittelstand, die mit Pipedrive oder HubSpot arbeiten oder ein CRM gerade eingeführt haben.

01 Typische Herausforderungen

Vorgänge, die heute Zeit kosten

Anfragen bleiben im Sammelpostfach liegen

Das Website-Formular schickt eine Mail an info@, dort wartet sie zwischen Rechnungen und Newslettern. Bis jemand sie liest, einschätzt und ins CRM überträgt, vergehen Stunden, manchmal Tage. Manche Anfragen kommen im CRM nie an.

Jedes Angebot beginnt mit einem alten Angebot

Wer ein Angebot schreibt, sucht ein ähnliches aus dem Vorjahr, kopiert es und überschreibt Kundendaten und Positionen. Dabei bleiben alte Preise oder falsche Namen stehen. Wie schnell ein Angebot rausgeht, hängt davon ab, wer gerade Zeit hat.

Offene Angebote ohne Wiedervorlage

Das Angebot ist verschickt, der Deal steht auf offen, und dann kommt das Tagesgeschäft. Nachfassen hat keinen Termin und fällt deshalb als Erstes weg. Wenn das Angebot wieder auffällt, hat der Kunde oft schon anders entschieden.

Gesprächsnotizen entstehen abends oder gar nicht

Nach dem Kundentermin beginnt der nächste. Zusagen, Einwände und nächste Schritte bleiben im Notizblock und werden abends unter Zeitdruck ins CRM getippt. Wer den Kunden später übernimmt, findet nur Stichworte.

Neue Preise der Wettbewerber erfahren Sie vom Kunden

Wettbewerber ändern Pakete und Preise, bauen Personal auf oder melden neue Produkte. Wer das nur nebenbei verfolgt, hört davon im Verkaufsgespräch, wenn der Kunde ein anderes Angebot auf den Tisch legt.

Vertriebspost mischt sich mit allem anderen

Rückfragen zu Angeboten, Bestellungen, Reklamationen und Lieferantenpost kommen über dieselbe Adresse. Der Vertrieb liest vieles, das ihn nicht betrifft, und übersieht dabei die Mail, die heute noch eine Antwort braucht.

02 Aus dem Katalog

6 passende Lösungen mit Festpreis

Vertrieb Klasse M

Lead-Erfassung mit Qualifizierung

Jede Anfrage aus Ihrem Website-Formular landet vollständig im CRM, mit Prioritätsvorschlag und Antwortentwurf, und der Anfragende erhält sofort eine Bestätigung mit Terminlink.

  • Website-Formular
  • Pipedrive oder HubSpot
Preis
ab 1.490 €
Lieferzeit
5 bis 10 Werktage

Vertrieb Klasse L

Angebote aus Vorlagen erstellen

Aus einer Kundenanfrage, Ihrer Preisliste und Ihrer Vorlage entsteht ein vollständiger Angebotsentwurf mit internem Prüfblatt, den Sie freigeben und versenden.

  • Pipedrive oder HubSpot
  • Word- oder Google-Docs-Vorlage
Preis
ab 2.490 €
Lieferzeit
10 bis 15 Werktage

Vertrieb Klasse S

Nachfassen bei offenen Angeboten

Offene Angebote geraten nicht mehr in Vergessenheit: Nach Ihren Regeln entstehen Erinnerungen und persönliche Nachfass-Entwürfe, die Sie mit einem Klick senden.

  • Pipedrive oder HubSpot mit verbundenem Postfach
Preis
ab 990 €
Lieferzeit
5 Werktage

Vertrieb Klasse M

Gesprächsnotizen ins CRM

Nach jedem Kundentermin stehen Zusammenfassung, nächste Schritte und Aufgaben im CRM, und ein Entwurf der Follow-up-Mail wartet auf Ihre Freigabe.

  • Google Kalender oder Outlook
  • Teams, Zoom, Google Meet oder tl;dv
Preis
ab 1.490 €
Lieferzeit
5 bis 10 Werktage

Vertrieb Klasse L

Wettbewerbs- und Marktbeobachtung

Ein KI-Agent beobachtet öffentliche Quellen Ihrer Wettbewerber und schickt Ihnen jede Woche einen kurzen Bericht, was sich bei Angeboten, Preisen, Stellen und News verändert hat.

  • Öffentliche Websites und Newsquellen
  • Outlook oder Gmail
Preis
ab 2.490 €
Lieferzeit
10 bis 15 Werktage

Service Klasse L

E-Mail-Eingang sortieren und vorbereiten

Die Lösung liest jede eingehende Mail im Sammelpostfach, ordnet sie einer Kategorie zu, leitet sie an die zuständige Person weiter und legt einen Antwortentwurf bereit.

  • Outlook oder Gmail
  • Ticket-Tool wie Zendesk oder Freshdesk
Preis
ab 2.490 €
Lieferzeit
10 bis 15 Werktage

03 Aufteilung

Was die Lösung übernimmt und was bei Ihnen bleibt

Lässt sich gut automatisieren

  • Anfragen erfassen: Formulardaten werden als Person, Organisation und Lead im CRM angelegt, mit Dublettenprüfung über die Mailadresse, Zusammenfassung und begründetem Prioritätsvorschlag nach Ihren Regeln.
  • Angebote vorbereiten: Ein Sprachmodell erkennt, welche Leistungen und Mengen gefragt sind. Preise, Staffeln und Rabatte rechnet eine feste Regel aus Ihrer Preisliste, und Ihre Vorlage wird als PDF oder Word befüllt.
  • Wiedervorlagen anlegen: Offene Deals werden täglich geprüft, fällige Angebote bekommen eine Aufgabe und einen Nachfass-Entwurf, der Angebot und Gesprächsnotizen aufgreift.
  • Gespräche dokumentieren: Aus Transkript oder Sprachnotiz entstehen Zusammenfassung, Zusagen, nächste Schritte und Aufgaben am richtigen Kontakt.
  • Markt beobachten: Ein KI-Agent prüft öffentliche Websites, Stellenanzeigen und Nachrichten Ihrer Wettbewerber und schickt wöchentlich einen Bericht mit Quellenlink zu jeder Aussage.
  • Post verteilen: Mails im Sammelpostfach werden einer Kategorie zugeordnet und landen bei der Person, die zuständig ist.

Bleibt bewusst beim Menschen

  • Jede persönliche Nachricht an Kunden. Antworten, Angebote und Nachfass-Mails sind Entwürfe und gehen erst nach Ihrem Klick raus, automatisch kommt nur die vorher freigegebene Eingangsbestätigung.
  • Preise außerhalb der Preisliste, Rabatte über Ihrer Freigabegrenze und Sonderprojekte kalkuliert Ihr Vertrieb selbst.
  • Ob eine Anfrage wichtig ist, entscheidet Ihr Team. Die Priorität ist ein Vorschlag mit Begründung, den jeder ändern kann.
  • Das Gespräch selbst: Bedarf klären, verhandeln und Vertrauen aufbauen bleibt Arbeit von Menschen.
  • Was aus einer Meldung über Wettbewerber folgt, entscheiden Geschäftsführung und Vertrieb.

Messgröße

Zeit bis zur ersten persönlichen Antwort

Median zwischen Formulareingang und erster Aktivität im CRM, verglichen mit den Monaten vor dem Start

Messgröße

Zeit von Anfrage bis Angebotsversand

Zeitstempel am Deal in Pipedrive oder HubSpot, als Verlauf im Monatsreport

Messgröße

Anteil nachgefasster Angebote

Offene Angebote mit mindestens einer Nachfass-Mail im Verhältnis zu allen offenen Angeboten

Messgröße

Anteil dokumentierter Kundentermine

Kundentermine im Kalender im Vergleich zu Gesprächsnotizen im CRM je Monat

Warum der Vertrieb von KI-Automatisierung profitiert

Vertrieb besteht zu einem großen Teil aus Text. Anfragen lesen, Angebote schreiben, nachfassen, Gespräche dokumentieren: Das alles passiert in Mails, Vorlagen und CRM-Notizen. Genau hier sind Sprachmodelle stark. Sie lesen eine Anfrage, fassen sie in zwei Sätzen zusammen, ordnen sie einer Ihrer Leistungen zu und schreiben einen Entwurf in Ihrer Tonalität. Schwach sind sie beim Rechnen und beim Entscheiden. Deshalb trennen unsere Lösungen beides: Das Sprachmodell liest und formuliert, feste Regeln rechnen Preise und verteilen Aufgaben, und Ihr Vertrieb entscheidet.

Der Engpass im Vertrieb ist selten das Wissen. Er liegt in der Reihenfolge. Die neue Anfrage, das offene Angebot und die Notiz zum Termin von gestern konkurrieren um dieselbe Stunde, und was keinen festen Termin hat, fällt weg. Meist trifft es das Nachfassen und die Pflege des CRM. Ein CRM ist aber nur so gut wie seine Einträge. Wenn Leads, Gesprächsnotizen und Wiedervorlagen automatisch entstehen, bleibt es aktuell, ohne dass jemand abends nachträgt.

Alle Lösungen in diesem Bereich arbeiten mit Pipedrive oder HubSpot und Ihrem Postfach in Outlook oder Gmail. Sie schreiben in Ihr bestehendes CRM, nicht in ein zweites System daneben. Nach außen geht nichts ohne Freigabeschritt. Die einzige Nachricht, die automatisch rausgeht, ist die Eingangsbestätigung nach einer Formularanfrage, und deren Text legen Sie vorher fest.

Womit Sie anfangen sollten

Fangen Sie dort an, wo heute etwas liegen bleibt. Wenn Anfragen über die Website erst nach einem Tag oder gar nicht im CRM landen, ist die Lead-Erfassung mit Qualifizierung der richtige Einstieg: ab 1.490 € netto, Lieferung in 5 bis 10 Werktagen. Wenn Anfragen zwar ankommen, das Angebot aber Tage braucht, setzen Sie bei den Angeboten aus Vorlage und Preisliste an, ab 2.490 € netto. Voraussetzung ist eine gepflegte Preisliste. Fehlt sie, sagen wir Ihnen das vor dem Auftrag.

Der günstigste Einstieg ist das Nachfassen bei offenen Angeboten ab 990 € netto in 5 Werktagen. Es lohnt sich, wenn Ihre Deals im CRM gepflegt sind und regelmäßig Angebote ohne Antwort bleiben. Wer viele Kundentermine hat, ergänzt die Gesprächsnotizen ins CRM ab 1.490 € netto. Die Wettbewerbsbeobachtung ab 2.490 € netto und die E-Mail-Triage für ein gemeinsames Postfach ab 2.490 € netto kommen meist später, wenn die Grundlagen laufen.

Wenn Sie zwischen mehreren Ansätzen schwanken, klärt der Prozess-Scan für 490 € die Reihenfolge. Wir gehen mit Ihnen den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag durch, Sie bekommen drei bis fünf priorisierte Kandidaten mit Katalogpreis. Beauftragen Sie danach eine Lösung ab 1.490 €, rechnen wir die 490 € an. Welche Vorgänge sich in kleinen Unternehmen zuerst lohnen, beschreibt auch unser Artikel Was sich zuerst automatisieren lässt.

Was wir nicht versprechen

Wir verkaufen nicht für Sie. Wir kaufen keine Adresslisten, bauen keine Kaltakquise per Mail und versenden keine Nachrichten ohne Ihre Freigabe. Wir versprechen auch keinen Mehrumsatz. Unsere Lösungen sorgen dafür, dass keine Anfrage verloren geht, Angebote schneller fertig werden und kein offenes Angebot ohne Wiedervorlage bleibt. Was daraus wird, hängt von Ihrem Angebot und Ihren Gesprächen ab.

Wenn Ihr CRM lückenhaft gepflegt ist, sagen wir Ihnen, dass zuerst die Datenpflege kommt. Wenn Ihr CRM schon eine Formularanbindung, Sequenzen oder einen Angebotsbaukasten bietet, die Sie tatsächlich nutzen, bauen wir nichts doppelt. Und wenn Ihr Team erst lernen will, mit KI im Vertriebsalltag zu arbeiten, ist das eine Schulung und kein Umsetzungsprojekt. Dafür ist unser Gründer Jean Hinz der richtige Ansprechpartner, seine Workshops finden Sie auf jeanhinz.io.

Typischer Ablauf

Ein Beispiel ohne Kundenbezug: Ein technischer Dienstleister erhält am Montag über die Website eine Anfrage für einen Wartungsvertrag. Der Anfragende hat sofort eine Bestätigung mit Terminlink, im CRM steht ein Lead mit Zusammenfassung und Prioritätsvorschlag. Nach dem Termin spricht der Vertriebsleiter im Auto eine kurze Sprachnotiz ein, daraus werden Notiz, Aufgaben und ein Follow-up-Entwurf. Der Angebotsentwurf liegt mit Prüfblatt am Deal, der Vertriebsleiter ändert eine Position und gibt frei. Bleibt das Angebot unbeantwortet, erscheint nach der vereinbarten Frist eine Aufgabe mit Nachfass-Entwurf.

Systeme, die wir anbinden

  • Pipedrive oder HubSpot
  • Outlook oder Gmail, in Microsoft 365 oder Google Workspace
  • Website-Formular mit Webhook oder Mailweitergabe
  • Calendly, Microsoft Bookings oder Google Kalender für Terminlinks
  • Angebotsvorlage in Word oder Google Docs, Preisliste in Excel oder Google Sheets
  • Teams, Zoom, Google Meet oder tl;dv, sofern Transkripte per Schnittstelle oder Export verfügbar sind
  • Slack oder Microsoft Teams für Hinweise und Berichte

Alle Integrationen

Datenschutz in diesem Bereich

  • Keine Kaltakquise: Nachfass-Entwürfe gehen nur an Kontakte, die ein Angebot angefragt haben. Werbemails an Kontakte ohne Einwilligung oder ohne bestehende Geschäftsbeziehung sind nach § 7 UWG in der Regel unzulässig. Stand Oktober 2026, keine Rechtsberatung.
  • Kundengespräche nur mit Einwilligung aller Teilnehmenden aufzeichnen. Das nichtöffentlich gesprochene Wort ohne Einwilligung aufzunehmen, ist nach § 201 StGB strafbar. Wir liefern einen Hinweistext für Ihre Gesprächspartner. Wer nicht aufzeichnen will, nutzt die Sprachnotiz nach dem Termin, dann wird nur die eigene Stimme verarbeitet. Transkripte werden nach der Verarbeitung gelöscht, im CRM bleibt die Zusammenfassung.
  • Keine Bewertung von Personen: Die Priorität bezieht sich auf die Anfrage, etwa Leistung, Projektgröße, Region oder Zeitrahmen. Stimmungsanalysen über Gesprächspartner bauen wir nicht.
  • Das Sprachmodell erhält jeweils nur die einzelne Anfrage oder die Daten des einzelnen Deals, nicht Ihren gesamten CRM-Bestand. Verarbeitet wird auf Servern in der EU mit Auftragsverarbeitungsverträgen, ohne Nutzung Ihrer Daten zum Modelltraining.
  • Die Wettbewerbsbeobachtung nutzt nur öffentlich zugängliche Seiten ohne Login, beachtet Nutzungsbedingungen und robots.txt und beobachtet keine einzelnen Personen.

04 Fragen

Häufige Fragen: KI im Vertrieb

Womit sollte ein kleines Vertriebsteam anfangen?

Dort, wo heute Anfragen oder Angebote liegen bleiben. Das Nachfassen bei offenen Angeboten kostet ab 990 € netto und ist in 5 Werktagen fertig. Die Lead-Erfassung mit Qualifizierung kostet ab 1.490 € netto, Lieferung in 5 bis 10 Werktagen. Wenn Sie unsicher sind, klärt der Prozess-Scan für 490 € die Reihenfolge.

Rechnet die KI unsere Angebotspreise aus?

Nein. Das Sprachmodell erkennt, welche Leistungen gefragt sind. Preise, Mengen und Rabatte rechnet eine feste Regel aus Ihrer Preisliste, deshalb lässt sich jede Zeile im Angebot auf eine Zeile Ihrer Liste zurückführen. Fehlende Angaben werden nicht geraten, sondern im Prüfblatt markiert. Der Angebots-Generator kostet ab 2.490 € netto, Lieferung in 10 bis 15 Werktagen.

Funktioniert das mit unserem CRM?

Im Standard binden wir Pipedrive und HubSpot an. Bei anderen CRM prüfen wir vor dem Auftrag, ob es eine Schnittstelle zum Anlegen von Leads und Aufgaben gibt, und sagen Ihnen, ob der Standardumfang reicht. Jedes weitere angebundene System kostet 390 € Aufschlag.

Schickt die KI selbstständig Mails an Kunden?

Nein. Antworten, Angebote und Nachfass-Mails sind Entwürfe, die Ihr Vertrieb liest und sendet. Automatisch geht nur die kurze Eingangsbestätigung nach einer Formularanfrage raus, und deren festen Text geben Sie vorher frei.

Dürfen wir Kundengespräche für die Notizen aufzeichnen?

Nur mit Einwilligung aller Teilnehmenden, dafür liefern wir einen Hinweistext. Wer keine Aufzeichnung will, spricht nach dem Termin eine kurze Sprachnotiz ein. Die Gesprächsnotizen ins CRM kosten ab 1.490 € netto, Lieferung in 5 bis 10 Werktagen. Die rechtliche Bewertung Ihres Falls bleibt bei Ihrer Rechtsberatung.

Was kostet der laufende Betrieb?

Eine einzelne Lösung betreuen wir im Betrieb S für 190 € im Monat, bis zu drei Lösungen im Betrieb M für 490 € im Monat, Mindestlaufzeit drei Monate. Für die Wettbewerbsbeobachtung empfehlen wir Betrieb M, weil Websites umgebaut werden und Quellen angepasst werden müssen. Modellkosten laufen über Ihr eigenes Konto.

Nächster Schritt

Angebot innerhalb eines Werktags

Beschreiben Sie in zwei Sätzen, was automatisch laufen soll. Sie bekommen ein Festpreisangebot mit Lieferzeit, oder eine ehrliche Antwort, wenn ein Werkzeug von der Stange reicht.

Zwei, drei Sätze reichen. Welche Systeme Sie nutzen, hilft uns beim Angebot.

Antwort mit Angebot innerhalb eines Werktags. Netto, für Unternehmen.

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