Bereich: Personal

KI im Personalwesen: Bewerbungseingang, Stellenanzeigen und Onboarding zum Festpreis

Wir bauen für Personalabteilungen und Inhaber KI-Lösungen, die Stellenanzeigen mit Wettbewerbsvergleich schreiben, Bewerbungen bestätigen und in ein einheitliches Kurzprofil übertragen und neuen Mitarbeitenden Fragen aus Ihrem Handbuch beantworten. Bewertet oder gereiht wird niemand, entscheiden tun Sie. Stellenanzeigen ab 990 € netto in 5 Werktagen, Bewerbungseingang ab 2.490 € netto in 10 bis 15 Werktagen.

Für: Personalleitungen, Recruiterinnen und Recruiter sowie Geschäftsführungen ohne eigene Personalabteilung, die mehr Bewerbungen schneller bearbeiten wollen und eine KI-Lösung brauchen, die sie Betriebsrat und Datenschutz offen vorlegen können.

01 Typische Herausforderungen

Vorgänge, die heute Zeit kosten

Bewerbungen, auf die tagelang niemand antwortet

Eine Bewerbung kommt per Mail oder Karriereformular, die Eingangsbestätigung wird vergessen oder Tage später von Hand geschrieben. In Betrieben ohne Personalabteilung läuft Recruiting nebenbei. Wer gut ist, hat in dieser Zeit oft schon woanders zugesagt.

Unterlagen abtippen, bevor man vergleichen kann

Lebenslauf, Zeugnisse und Anschreiben kommen als PDF in jeder denkbaren Form. Bevor jemand sie mit der Stelle vergleicht, überträgt er Kontakt, Stationen und Qualifikationen in eine Tabelle. Bei zehn offenen Stellen pflegt sich diese Tabelle nicht mehr.

Stellenanzeigen, die wie alle anderen klingen

Die alte Anzeige wird kopiert und angepasst, ein Blick auf andere Arbeitgeber fällt aus Zeitmangel weg. Für Karriereseite, Portale und Social Media braucht es drei Längen. Am Ende steht ein Text, der von „dynamischem Umfeld“ spricht und sich von niemandem abhebt.

Dieselben Fragen in den ersten Wochen

Neue Mitarbeitende fragen, wie sie Urlaub beantragen, wo sie ihre Arbeitszeit erfassen und wer Zugänge vergibt. Die Antworten stehen im Handbuch, gefragt wird trotzdem die Kollegin am Nebentisch. Bei Saisonkräften beginnt das jedes Jahr von vorn.

Richtlinien in mehreren Fassungen

Reiserichtlinie, Regeln für mobiles Arbeiten und Dienstanweisungen liegen oft in mehreren Fassungen auf Laufwerken und im Intranet. Die Personalabteilung beantwortet Fragen, deren Antwort längst dokumentiert ist, und muss jedes Mal prüfen, welche Fassung gilt.

Unsicherheit über die Regeln für KI im Recruiting

KI im Bewerbungsprozess unterliegt strengeren Vorgaben als KI in der Buchhaltung, dazu kommen Gleichbehandlung und Mitbestimmung. Viele Betriebe lassen das Thema deshalb ganz liegen. Dabei lässt sich die Schreibarbeit automatisieren, ohne dass eine Maschine über Menschen urteilt.

02 Aus dem Katalog

4 passende Lösungen mit Festpreis

Personal Klasse S

Stellenanzeigen mit Wettbewerbsvergleich

Aus wenigen Stichworten entstehen eine Wettbewerbsanalyse, ein Profil der Wunschperson und drei Anzeigenversionen für Karriereseite, Portale und Social Media.

  • Google Docs oder Word
Preis
ab 990 €
Lieferzeit
5 Werktage

Personal Klasse L

Bewerbungen erfassen und vorbereiten

Die Lösung bestätigt den Eingang, ordnet Unterlagen in ein einheitliches Profil und bereitet Einladungen und Absagen als Entwurf vor, entschieden wird von Menschen.

  • Outlook oder Gmail
  • Bewerbermanagement, sofern Schnittstelle oder Export vorhanden
Preis
ab 2.490 €
Lieferzeit
10 bis 15 Werktage

Personal Klasse L

Onboarding-Assistent für neue Mitarbeitende

Ein Assistent in Teams oder Slack beantwortet die Fragen neuer Mitarbeitender aus Ihrem Handbuch und Ihren Richtlinien, mit Quellenangabe und Checklisten für die ersten Wochen.

  • Microsoft Teams oder Slack
  • SharePoint, Google Drive oder Notion als Quelle
Preis
ab 2.490 €
Lieferzeit
10 bis 15 Werktage

Wissen Klasse XL

Interner Wissensassistent

Ihr Team fragt in Teams, Slack oder im Browser und bekommt Antworten aus Ihren Dokumenten, mit Quelle und nur aus dem, was es sehen darf.

  • SharePoint oder Google Drive
  • Microsoft Teams oder Slack
Preis
ab 4.900 €
Lieferzeit
3 bis 5 Wochen

03 Aufteilung

Was die Lösung übernimmt und was bei Ihnen bleibt

Lässt sich gut automatisieren

  • Eingangsbestätigungen am selben Tag, mit Ihrem Text und einem Hinweis, dass KI bei der Vorbereitung hilft und ein Mensch entscheidet.
  • Kurzprofile aus Lebenslauf, Zeugnissen und Anschreiben: Kontakt, Stationen, Abschlüsse, Qualifikationen und Verfügbarkeit in einheitlicher Form.
  • Ein Abgleich mit dem Anforderungsprofil als Lesehilfe: je Anforderung belegt, unklar oder nicht gefunden, mit Fundstelle, ohne Punktzahl und ohne Rangliste.
  • Entwürfe für Einladung, Rückfrage oder Absage, nachdem ein Mensch die Entscheidung getroffen hat.
  • Stellenanzeigen in drei Längen nach einem Vergleich mit öffentlichen Anzeigen ähnlicher Arbeitgeber, jede Fassung geprüft gegen eine Liste typischer Fallen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz.
  • Antworten auf Fragen neuer Mitarbeitender aus freigegebenen Dokumenten, immer mit Link zur Quelle.

Bleibt bewusst beim Menschen

  • Jede Entscheidung über Einladung, Absage und Einstellung. Unsere Lösungen bereiten vor, sie wählen nicht aus.
  • Das Veröffentlichen und Bezahlen von Stellenanzeigen. Ein automatisches Ausspielen an ausgewählte Zielgruppen bauen wir nicht.
  • Bewerbungsgespräche, Feedback und Beurteilungen.
  • Die Abstimmung mit Betriebsrat, Datenschutzbeauftragtem und Rechtsberatung. Wir liefern die technischen Unterlagen dafür.
  • Auskünfte aus Personalakten, zu Gehalt oder zu Beurteilungen. Solche Unterlagen gehören nicht in einen Assistenten, welche Ordner hineingehen, entscheiden Sie.

Messgröße

Zeit bis zur Eingangsbestätigung

Abstand zwischen Eingang und Bestätigung, aus den Zeitstempeln im Bewerbungspostfach

Messgröße

Tage bis zur Rückmeldung

Zeit zwischen Eingang und Einladung oder Absage, monatlich ausgewertet

Messgröße

Rücklauf je Kanal

Bewerbungen je Portal und Stelle, aus Postfach oder Bewerbermanagement, im Vergleich zu früheren Anzeigen

Messgröße

Beantwortungsquote im Onboarding

Anteil der Fragen, die der Assistent mit Quelle beantwortet, statt sie an eine zuständige Person weiterzuleiten

Warum das Personalwesen von KI-Automatisierung profitiert

Personalarbeit hat zwei Seiten. Die eine sind Gespräche, Entscheidungen und Vertrauen. Die andere ist Schreibarbeit: Eingangsbestätigungen, Tabellen mit Bewerberdaten, Anzeigen in drei Längen, Antworten auf immer gleiche Fragen neuer Kolleginnen und Kollegen. Die zweite Seite lässt sich gut automatisieren, die erste nicht. Wer sie trennt, gewinnt Zeit für das, was nur Menschen können.

Im Recruiting ist diese Trennung auch eine Frage des Rechts. KI-Systeme, die zur Einstellung oder Auswahl von Personen verwendet werden, insbesondere um gezielte Stellenanzeigen zu schalten, Bewerbungen zu sichten oder zu filtern und Bewerbende zu bewerten, gelten nach Anhang III Nr. 4 der KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) als Hochrisiko-Systeme. Nach der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744, dem sogenannten Digital Omnibus, gelten die Pflichten für diese Systeme ab dem 02.12.2027. Stand dieser Angaben ist der 11.10.2026, eine Rechtsberatung ist das nicht.

Wir ziehen deshalb eine klare Linie. Unsere Lösungen bewerten keine Bewerbenden, bilden keine Punktzahl und keine Rangliste und sagen niemandem automatisch ab. Der Bewerbungseingang liest Unterlagen und zeigt mit Fundstelle, was belegt ist und was fehlt. Das ist eine Lesehilfe, entschieden wird von Menschen. Weil die Lösung Bewerbungen trotzdem sichtet, stufen wir sie als hoch ein und liefern Dokumentation, Freigabeschritt und Protokoll mit. Der Stellenanzeigen-Generator schreibt Texte, steuert aber nicht, wer eine Anzeige zu sehen bekommt.

Zwei weitere Regeln gehören dazu. Nach § 11 AGG darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden. Und nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bestimmt ein Betriebsrat bei technischen Einrichtungen mit, die dazu bestimmt sind, Verhalten oder Leistung der Beschäftigten zu überwachen. Beide Fundstellen haben wir am 11.10.2026 geprüft. Wir liefern die Unterlagen, mit denen Sie Betriebsrat und Datenschutz früh einbinden, die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Beratung.

Womit Sie anfangen sollten

Wenn der Rücklauf auf Ihre Anzeigen schwach oder unpassend ist, beginnen Sie mit dem Stellenanzeigen-Generator ab 990 € netto, Lieferung in 5 Werktagen. Aus Stichworten entstehen ein Vergleich mit öffentlichen Anzeigen ähnlicher Arbeitgeber, ein Profil der Wunschperson und drei Fassungen für Karriereseite, Portale und Social Media. Warum das mehr ist als eine Rohfassung aus einem Chatfenster, erklärt unser Artikel Selbst bauen oder bauen lassen.

Kommen genug Bewerbungen, aber die Antworten dauern zu lange, ist der Bewerbungseingang ab 2.490 € netto der richtige Schritt, Lieferung in 10 bis 15 Werktagen. Er bestätigt den Eingang am selben Tag, schreibt Kurzprofile und bereitet Antworten vor. Bei wenigen Bewerbungen im Quartal reicht eine gute Textvorlage im Mailprogramm, dafür brauchen Sie uns nicht.

Wer regelmäßig einstellt oder jede Saison Aushilfen einarbeitet, ergänzt den Onboarding-Assistenten ab 2.490 € netto. Er setzt ein schriftliches Handbuch voraus, auch wenn es nicht perfekt ist. Kommen die Fragen nicht nur von neuen Leuten, sondern aus dem ganzen Unternehmen, ist der interne Wissensassistent ab 4.900 € netto in 15 bis 25 Werktagen die größere Lösung: Er antwortet aus Ihren Dokumenten in SharePoint oder Google Drive, und jede Person sieht nur, was sie auch im Original öffnen darf.

Unklar, wo es am meisten hakt? Dann steht am Anfang der Prozess-Scan für 490 €: 90 Minuten mit Ihrem Personalbereich, vom Anzeigentext bis zum ersten Arbeitstag. Sie erhalten schriftlich drei bis fünf Kandidaten mit Katalogpreis und Voraussetzungen, zum Beispiel welche Dokumente für einen Assistenten noch fehlen. Folgt ein Auftrag ab 1.490 €, wird der Scan darauf angerechnet.

Was wir nicht versprechen

Wir bauen keine automatische Vorauswahl, keine Rangliste und keine Absage ohne menschliche Entscheidung. Wer das sucht, ist bei uns falsch. Wir versprechen keine rechtssicheren Anzeigen: Die Prüfliste nach dem AGG senkt das Risiko, die Freigabe und die Verantwortung bleiben bei Ihnen. Datenschutz-Folgenabschätzung, Betriebsvereinbarung und Verhandlungen mit dem Betriebsrat übernehmen wir nicht, wir liefern nur die technischen Angaben dafür. Ihr Handbuch schreiben wir nicht neu, und ein Assistent kann nur wiedergeben, was dokumentiert ist. Lohn- und Gehaltsabrechnung gehören nicht zu unserem Katalog.

Typischer Ablauf

Ohne Kundenbezug, als Muster: Ein Betrieb sucht zwei Fachkräfte für das Lager. Die Lagerleitung trägt Stichworte ein und erhält drei Anzeigenfassungen samt Vergleich mit Anzeigen aus der Region. Die Bewerbungen der folgenden Wochen sind jeweils am Eingangstag bestätigt. Im Kurzprofil steht etwa „Staplerschein erwähnt“ oder „Verfügbarkeit fehlt“, mit Fundstelle. Die Lagerleitung entscheidet über die Einladungen, die Entwürfe liegen bereit. Später fragt der neue Kollege im Teams-Chat nach der Zeiterfassung und bekommt den Link zur Dienstanweisung.

Systeme, die wir anbinden

  • Outlook oder Gmail als Bewerbungspostfach
  • Bewerbermanagement, sofern Schnittstelle oder Export vorhanden
  • Excel oder Google Sheets für Kurzprofile
  • Google Docs oder Word für Stellenanzeigen
  • Microsoft Teams oder Slack für den Onboarding- und den Wissensassistenten
  • SharePoint, Google Drive oder Notion als Quelle für Handbuch und Richtlinien

Alle Integrationen

Datenschutz in diesem Bereich

  • KI-Verordnung: KI-Systeme für die Einstellung oder Auswahl von Personen, etwa um Bewerbungen zu sichten oder zu filtern oder Bewerbende zu bewerten, zählen nach Anhang III Nr. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 zu den Hochrisiko-Systemen. Nach der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus) gelten die Pflichten dafür ab dem 02.12.2027 (Stand 11.10.2026). Wir stufen unseren Bewerbungseingang deshalb als hoch ein, obwohl er keine Punktzahl und keine Rangliste bildet, und liefern Dokumentation, Freigabeschritt und Protokoll mit. Keine Rechtsberatung.
  • Stellenanzeigen: Nach § 11 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden, also nicht benachteiligend etwa wegen Geschlecht, Alter oder Behinderung (Stand 11.10.2026). Der Generator schreibt geschlechtsneutral, verzichtet auf Angaben wie „junges Team“ und prüft jede Fassung gegen eine Prüfliste. Das senkt das Risiko, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung.
  • Betriebsrat: Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat bei der Einführung und Anwendung technischer Einrichtungen mitzubestimmen, die dazu bestimmt sind, Verhalten oder Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen (Stand 11.10.2026). Ob eine Lösung darunter fällt, beurteilt Ihre Rechtsberatung. Wir bauen keine Auswertung je Person und liefern eine Beschreibung von Zweck, Datenfluss, Speicherdauer und Zugriffen.
  • Bewerberdaten: Das Sprachmodell erhält nur die jeweilige Bewerbung und das Anforderungsprofil. Fotos, Geburtsdatum und Familienstand werden nicht ausgewertet. Kurzprofile und Kopien löscht die Lösung nach der Frist, die Sie mit Ihrer Datenschutzberatung festlegen. Die Verarbeitung erfolgt in der EU mit Auftragsverarbeitungsverträgen bei allen Anbietern, und Bewerberdaten dienen nicht dem Training von Modellen.
  • Assistenten für Mitarbeitende: Der Onboarding-Assistent stellt sich als KI vor, antwortet nur aus freigegebenen Dokumenten und sieht keine Postfächer und keine Personalakten. Fragen wertet er nur anonymisiert aus, um Lücken im Handbuch zu finden. Beim internen Wissensassistenten legen Sie schriftlich fest, welche Ordner hineingehen, und ob Fragen protokolliert werden, klären wir mit Datenschutz und Betriebsrat.

04 Fragen

Häufige Fragen: KI im Personalwesen

Entscheidet die KI, wen wir einladen?

Nein. Der Bewerbungseingang zeigt je Anforderung, ob sie belegt, unklar oder nicht gefunden ist, jeweils mit der Stelle im Dokument. Das ist eine Lesehilfe, keine Bewertung: Es gibt keine Punktzahl und keine Rangliste. Erst wenn ein Mensch Einladen, Rückfrage oder Absagen wählt, entsteht der passende Entwurf. Jede Entscheidung wird mit Person und Zeitpunkt protokolliert.

Was bedeutet die KI-Verordnung für KI im Recruiting?

Systeme, die Bewerbungen sichten, filtern oder bewerten, sind nach Anhang III Nr. 4 der KI-Verordnung Hochrisiko-Systeme. Auch das gezielte Schalten von Stellenanzeigen ist dort genannt, deshalb schreibt unser Stellenanzeigen-Generator nur Texte und steuert nicht, wer eine Anzeige sieht. Die Pflichten gelten nach der Verordnung (EU) 2026/1744 ab dem 02.12.2027 (Stand 11.10.2026). Wir liefern Dokumentation, Freigabeschritt und Protokoll, damit Sie als Betreiber vorbereitet sind. Das ersetzt keine Rechtsberatung.

Was kostet der Einstieg?

Stellenanzeigen mit Wettbewerbsvergleich kosten ab 990 € netto, Lieferung in 5 Werktagen. Bewerbungseingang und Onboarding-Assistent kosten je ab 2.490 € netto in 10 bis 15 Werktagen. Der interne Wissensassistent auf Ihren Dokumenten kostet ab 4.900 € netto in 15 bis 25 Werktagen. Jedes weitere System, etwa ein zweites Postfach, kostet 390 € Aufschlag.

Müssen wir den Betriebsrat beteiligen?

Wenn Sie einen haben, binden Sie ihn früh ein. Technische Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, Verhalten oder Leistung zu überwachen, fallen unter die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG (Stand 11.10.2026). Ob das für Ihren Fall gilt, prüft Ihre Rechtsberatung, unsere Antwort ist keine Rechtsberatung. Wir liefern die technischen Unterlagen und bauen keine Auswertung einzelner Personen.

Arbeiten Sie mit unserem Bewerbermanagement?

Wenn es eine Schnittstelle oder einen Export bietet, ja. Sonst arbeitet die Lösung mit Ihrem Bewerbungspostfach in Outlook oder Gmail und einer Tabelle in Excel oder Google Sheets. Deckt Ihr Bewerbermanagement Bestätigung und Kurzprofil schon gut ab, prüfen wir zuerst, ob eine kleine Ergänzung genügt.

Welche monatlichen Kosten kommen dazu?

Für den Bewerbungseingang empfehlen wir Betrieb M für 490 € im Monat, weil Personaldaten mehr Pflege brauchen: Überwachung, Fehlerbehebung, zwei Anpassungsstunden für neue Stellenprofile und ein Monatsreport. Betrieb M deckt bis zu drei Lösungen ab. Für Stellenanzeigen oder Onboarding allein reicht Betrieb S für 190 € im Monat. Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate, dazu kommen Modellkosten über Ihr eigenes Konto.

Nächster Schritt

Angebot innerhalb eines Werktags

Beschreiben Sie in zwei Sätzen, was automatisch laufen soll. Sie bekommen ein Festpreisangebot mit Lieferzeit, oder eine ehrliche Antwort, wenn ein Werkzeug von der Stange reicht.

Zwei, drei Sätze reichen. Welche Systeme Sie nutzen, hilft uns beim Angebot.

Antwort mit Angebot innerhalb eines Werktags. Netto, für Unternehmen.

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